(Hamburg, 27. Januar 2015) „Wer nicht wirbt, der stirbt.“ – Dieses Sprichwort sollten sich Gastronomen ganz besonders zu Eigen machen, denn sie können allein von ihrer Stammkundschaft nicht überleben. In der
1(Wiesbaden, 16. Januar 2015) Ordentliches Plus: Das Gastgewerbe (Hotellerie, Gastronomie, Catering) schloss das vergangene Jahr mit einem Umsatzplus von 1,1 Prozent ab. Dies geht aus den vorläufigen Berechnungen
1(Hamburg, 15. Januar 2015) Über vegetarische und vegane Food-Konzepte wird zuviel geschrieben. Zwar sind fleischlose Gerichte weiterhin – oder noch – klar im Trend. Doch der Trend zum sog. Veganismus ist
1(Hamburg, 06. Januar 2015) Der Mindestlohn schlägt voll zu: Besonders privat geführte Gastbetriebe in den neuen Bundesländern müssen sich zum Teil stark steigenden Personalkosten und Preissteigerungen bei Lieferanten kämpfen.
1(Berlin, 02. Januar 2015) Ein düsteres Bild vom Gastgewerbe: In einem Lagebericht zu den Arbeitsbedingungen in Gastronomie und Hotellerie prangert die Bundesregierung die Hauptursachen für den Fachkräfte- und Nachwuchsmangel
1(Wiesbaden/Berlin, 17. Dezember 2014) Von Januar bis Oktober 2014 setzte das deutsche Gastgewerbe real 1,0 Prozent und nominal 3,2 Prozent mehr um als im entsprechenden Vorjahreszeitraum.
(Berlin, 13. Dezember 2014) In ganz Deutschland müssen Allergene in Speisen ab heute ausgewiesen werden. Dann endet nämlich die Übergangsfrist einer neuen Informationsverordnung, die die EU 2011 beschlossen hat.
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1In eigener Sache – Hamburg, im November 2014
Unverfälschte Bilder und ungekürzte Ausagen: HOTELIER TV & RADIO hat in über vier Jahren mehr als eine Million Video-Abrufe verzeichnet. Der Branchensender für
1UPDATE (Berlin, 28. November 2014) Darüber ärgern sich Hoteliers und Gastronomen besonders: Ab 13. Dezember gilt die Lebensmittelinformations-Verordnung in allen EU-Staaten. Auch in Deutschland wird die EU-Verordnung in Kraft treten.
(Berlin, 26. November 2014) Stolze Gewerkschaftsforderung: Die NGG will für die Beschäftigten in Hotels, Gaststätten und im Ernährungsgewerbe im nächsten Jahr 5,5 Prozent mehr Geld. So lautet die Empfehlung
1(Heilbronn, 21. November 2014) Die ersten Gastbetriebe müssen schon schließen: Der anhaltende Nachwuchs- und Fachkräftemangel setzt dem Gastgewerbe mächtig zu. Insbesondere in Ferienhotels und der Gastronomie in klassischen Urlaubsdestinationen
1(Hamburg, 18. November 2014) Ist alles auch echt? Viele Hotels werben mit tollen Karrierechancen, doch nicht immer aber stimmen diese Selbstbeschreibungen mit der Realität überein. Hier einige Tipps, wie