Neue Studie belegt Gesundheitsgefahr durch Einweg-Coffee-to-go-Becher - Deutsche Umwelthilfe fordert Verbot
Plastikbeschichtete Einwegbecher enthalten gesundheitsschädliche Chemikalien wie per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen (PFAS) – Stoffe im Blut von Kindern und Jugendlichen nachgewiesen – Veröffentlichung des Umweltbundesamtes zeigt Gesundheitsrisiken und fehlende Regulierung auf – Deutsche Umwelthilfe fordert von Bundesumweltministerin Schulze eine verbindliche Mehrwegförderung und die Ausweitung des Verbots von Einweg-Plastikgeschirr auf kunststoffbeschichtete Pappbecher
Berlin, 09. Juli