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Städtevergleich Österreich: Welcher Hotelmarkt hat die Nase vorn? Innsbruck auf Platz 1 im Städtevergleich

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(Wien, 30. Juni 2014) Rekorde über Rekorde – die österreichische Tourismuswirtschaft legt alljährlich deutlich zu. Wohin geht der Trend? Wohin geht die Reise von Investoren, die sich in Hotels engagieren? Fließen die Investitionen nach dem Boom der Hotelneubauten in der Bundeshauptstadt nun in die Bundesländer und deren attraktive Städte? Der Hotelimmobilienspezialist Christie + Co beleuchtet in einem komprimierten Überblick die Entwicklungstrends der fünf Hotel-Kernmärkte: Wien, Salzburg, Innsbruck, Graz und Linz.
1 Hotelmarkt Österreich – Durchschnittliches Wachstum pro Jahr 2004-2013
Mit 133 Millionen Nächtigungen zählt Österreich zu den beliebtesten Reisezielen weltweit. Fast zwei Drittel davon verzeichnen dabei die Hotels unterschiedlicher Kategorien. Damit untermauert die Hotellerie ihre Bedeutung für die nationale und regionale Wirtschaft eindrucksvoll. Die rund 13.000 österreichischen Hotels stellen mit insgesamt 600.000 Betten über 70 Prozent der Gesamtkapazität aller Beherbergungsbetriebe Österreichs und bilden so das Rückgrat des heimischen Tourismus.
Die Rekordnachrichten aus der Bundeshauptstadt Wien scheinen sich von Jahr zu Jahr förmlich zu überschlagen. Im Jahr 2013 wurde mit 11,6 Millionen Hotelnächtigungen erneut ein Spitzenwert erreicht. Gleichzeitig stieg aber auch das Zimmerangebot stark an, so dass Investoren und Betreiber inzwischen mit neuen Standorten und Investitionen in ausgewählten Landeshauptstädten liebäugeln.
Im Hinblick auf den Städtetourismus ist Wien die unangefochten beliebteste Städtedestination Österreichs. Neben Wien gibt es aber, wenn auch mit weit weniger Hotelnächtigungen, einige Landeshauptstädte, die für in- und ausländische Touristen attraktiv sind und als regionale Zentren in Bezug auf Wirtschaft, Politik und Kultur eine herausragende Bedeutung haben. Auch wenn diese Hotelmärkte „nur“ maximal ein Viertel der Nächtigungen Wiens verzeichnen, hat sich das Verhältnis von Angebot und Nachfrage mancherorts „gesünder entwickelt als in Wien“, sagt Christie-Österreichs Geschäftsführer Lukas Hochedlinger. Die wesentlichen Erkenntnisse des von Christie + Co initiierten Städtevergleichs erbrachten einige interessante Fakten:

Aus Investorensicht ist Wien dennoch der interessanteste und liquideste Hotelmarkt Österreichs. „Hier wird der größte Anteil aller Hoteltransaktionen des Landes registriert“, bilanziert Lukas Hochedlinger. Der Geschäftsführer von Christie + Co geht davon aus, dass Wien auch in den nächsten Jahren diese Vorreiterrolle verteidigen wird. „Gleichzeitig bekommen wir mehr und mehr Anfragen von Investoren, die sich für Hotelinvestments in den Landeshautstädten interessieren“, sagt Hochedlinger.
Die vollständigen Studienergebnisse können hier heruntergeladen werden:

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