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Immer mehr Raubüberfälle auf Hotels - Mehr Sicherheit nötig

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1(Berlin, 13. November 2014) In Berlin ist es gerade ganz schlimm: In den vergangenen Tagen wurden etliche Hotels überfallen – eine neue Häufung der Kriminalfälle. Die Polizei wiegelt zwar ab (“das tritt immer mal wieder auf”), doch die steigende Zahl an Raubüberfällen zeigt: Hotels gelten als nicht besonders gesichert und werden immer häufiger überfallen. Der auf Hotelsicherheit spezialisierte Berater Ulrich Jander (1) warnt seit Langem vor steigender Kriminalität in Hotels. Raubüberfälle und Einbrüche seien an der Tagesordnung. Den Hoteliers rät er zu aktiver Videoüberwachung von Eingang, Lobby, Rezeption und Hintereingang. Bargeld sollte in Tresoren mit Zeitschaltautomatik aufbewahrt werden. Von Überfällen betroffene Hotelmitarbeiter müssten professionell betreut werden.

Polizei-Ratgeber bei Raubüberfällen: 1

Bei den Raubüberfällen gehen die Täter nicht gerade zimperlich vor – sie bedrohen die Hotelangestellten mit Pistolen, Elektroschocker, Reizstoffsprühgeräten oder Schlagstöcken. Da in den meisten Fällen rasch Bargeld herausgegeben wird, bleiben die betroffenen Mitarbeiter unverletzt – wenn auch geschockt. Meist können die vermummten Täter entkommen. Wird ein Verdächtiger festgenommen, ist eine nachträglich nur schwer zu identifizieren, da oftmals keine Videoaufnahmen zur Verfügung stehen.
Hotelsicherheits-Experte Ulrich Jander rät daher zu:

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