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Harter Kampf gegen das Negativimage: Was Hotels machen müssen, um neuen Nachwuchs zu bekommen - 70% weniger Ausbildungsverträge

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Berlin, 08. Juni 2017 – Harte Bauchlandung: Die Zahl der Ausbildungsverträge in Hotellerie und Gastronomie ist in der vergangenen Dekade um bis zu 70 Prozent gesunken. Daran ist nicht allein der demographische Faktor schuld: Einhellig heißt es auch unter Hoteliers und Gastronomen, dass Qualität und Rahmenbedingungen der gastgewerblichen Ausbildungsberufe erheblich gesteigert werden müssen.

Zu den wichtigsten Verbesserungsmaßnahmen in Sachen Ausbildung zählen:

Auch bei sensiblen Themen wie sexuellen Übergriffen und Drogenmissbrauch müssen Ausbilder und Arbeitgeber besonnen reagieren: Entscheidend ist es konsequent zu handeln, auch anderen Mitarbeitern gegenüber. Anzügliche Bemerkungen und der zu häufige Klaps auf den Po sind heutzutage nicht mehr akzeptabel. Ebenso sind Latrinenparolen und vermeintlich markige Anpfiffe von vorgestern.

Ausbildungsbetriebe, die etwas auf sich halten, lassen sich regelmäßig überprüfen bzw. zertifizieren:


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Fair Job Hotels startet mit sechsstelligem Werbebudget – Interview mit Alexander Aisenbrey

 

Warum Tophoteliers die Werbekampagne “Fair Job Hotels” starten – Interview mit Ingo C. Peters

 

Image von Ausbildung in Hotellerie und Gastronomie am Tiefpunkt

 
Köche dringend gesucht
https://vimeo.com/hoteliertv/koch-ausbildung-image-gastronomie-hotellerie
 
 
 

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